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Neue Immigrationsgesetze für Models

Der Kongressabgeordnete Anthony Weiner setzt sich dafür ein, dass mehr Models in den Vereinigrten Staaten leben und arbeiten dürfen. Einige seiner Landsleute fragten sich jdeoch, ob er damit die New Yorker Modewelt bereichern möchte oder ob er seine Möglichkeiten auf ein tolles Date vergrössern möchte.

Zu Zeit muss ein Model, dass ein Visum für die USA beantragt, das Formular H-1B ausfüllen, das für Menschen gemeint  ist, die herausragende Arbeit auf einem Gebiet leisten, zum Beispeil Computergenies und ähnliche. So kann man sich denken, wie viele Models das Visum tatsächlich bekommen. Die Rate beträgt 349 von 85.000 Visas.

Der Kongressabgeordnete möchte deshalb, dass Models eine eigene Visum Kategorie bekommen und er sagt, dass die Modebranche aufgrund der regen Fashion design Landschaft einer der erfolgreichsten Wirtschaftsbranchen in den USA ist und deshalb sollten Models mehr Möglichkeiten zur Einreise ins Land bekommen. Es entstehen täglich neue Arbeitsstellen, die zu besetzen sind.

Es ist nun soweit, bald wird über den neuen Gestzvorschlag im Kongress abgestimmt. Da aber der Kongressmann Weiner in Verbindung zu vielen schönen Frauen in New York steht, stehen manche seinem Vorschlag kritisch gegenüber. Janice Dickenson, das erste Top Model  der Welt, argumentierte, dass man anstatt neue Gescichter einfliegen zu lassen, sich mehr auf den einheimischen Nachwuchs konzentrieren sollte.

Aber wenn die Models, die gerade gesucht werden, die aus dem ehemaligen Ostblock sind, dann kann man wohl schlecht eins auf die schnelle in den USA zurechtschneidern.

Einer der Befürworter mainte, dass die ausländischen Models als Antrieb funktionieren können, davon preofitieren aber noch immer die amerikanischen Arbeiter und Arbeiterinnen,
die sich in dem Zug befinden, den diese Antriebsmaschine ins rollen bringt.

Es bleibt nun spannend, ob das Gesetz zu gunsten der Models geändert wird oder nicht.        

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